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Zemanek-Münster

Online Katalog zur 57. Tribal Art Auktion mit Sonderteil Wunderkammer Naturalia

21 Gebiss eines Rochen (Batoidea)

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Gebiss eines Rochen (Batoidea), Naturalia

Naturalia

präpariert, ovale Form, mit verschieden großen, perlenförmigen, in mehreren Reihen angeordneten Zähnen, min. besch., einige Zähne fehlend, ungewöhnlich groß; die meisten Rochen haben kräftige, gerundete Zähne ausgebildet, um die Schalen von am Meeresgrund lebenden Arten wie Schnecken, Muscheln, Krustentieren und bestimmten Fischarten aufzubrechen. Mantarochen ernähren sich von Plankton.

B: 24,5 cm; H: 9,5 cm

Verkauft.

22 Panzer einer Pantherschildkröte (Geochelone pardalis)

Naturalia

dunkle Färbung, typische Panzerzeichnung, min. besch., leichte Abriebspuren; die Pantherschildkröte lebt in den Savannen Afrikas. Sie bevorzugt halbtrockene Gebiete, dornige oder grasreiche Lebensräume, obwohl auch einige der Schildkröten in regenreicheren Gegenden gefunden werden können. Bei sehr warmen und sehr kalten Temperaturen ziehen sie sich meist in verlassene Baue von Füchsen, Schakalen oder Ameisenbären zurück. Sie haben eine Lebensspanne von bis zu 100 Jahren.

H: 18 cm; L: 31 cm

Vergleichsliteratur
Brehms Neue Tierenzyklopädie, Band 9: Reptilien, Amphibien, Gütersloh 1983, p. 234

Preis: 250 - 500 €

23 Panzer einer Pantherschildkröte (Geochelone pardalis)

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Panzer einer Pantherschildkröte (Geochelone pardalis), Naturalia

Naturalia

sehr schöne Panzerzeichnung, min. besch., einzelne Hornplatten fehlend, Riss

H: 16,5 cm; L: 30 cm

Vergleichsliteratur
Brehms Neue Tierenzyklopädie, Band 9: Reptilien, Amphibien, Gütersloh 1983, p. 234

Verkauft.

24 Bullenfrosch (Rana catesbeiana)

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Bullenfrosch (Rana catesbeiana), Naturalia

Naturalia

beige-bräunliche Färbung, glänzende Oberfläche, präpariert, ein weit geöffnetes Maul zeigend, min. besch., feine Risse, kleine Fehlstellen (Zehenspitzen), dunkler Fleck im hinteren Bereich

H: 12 cm; L: 17,5 cm

Preis: 300 - 450 €

25 Chinesische Dreikielschildkröte (Chinemys reevesi)

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Chinesische Dreikielschildkröte (Chinemys reevesi), Naturalia

Naturalia

präpariert, bräunliche Panzerfärbung, ein relativ spitz zulaufendes, leicht geöffnetes Maul zeigend, besch., lose Schildplättchen, Risse an der Unterseite, kleine Fehlstellen (Zehen); sie trägt diesen Namen wegen der drei erhabenen, parallel verlaufenden Kiele auf der Oberseite des Panzers. Diese allesfressende Schildkröte ist ursprünglich im südlichen China heimisch, wegen ihrer unkomplizierten Haltung aber weltweit als Haustier beliebt.

L: 18,5 cm

Vergleichsliteratur
Lehrer, John, Turtles and Tortoises, New York 1990, p. 74

Preis: 100 - 150 €

26 Kopf einer Elefantenschildkröte (Testudo elephantopus)

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Kopf einer Elefantenschildkröte (Testudo elephantopus), Naturalia

Naturalia

präpariert, aufwändig auf ein Holzbrett mit der Aufschrift "ASCENSION" montiert, min. besch., leichte Abriebspuren; die Elefanten- oder Galapagosschildkröte ist eine der größten lebenden Schildkrötenarten und lebt auf sieben Inseln des Galapagosarchipels. Ausgewachsene Exemplare können über 300 kg schwer werden und eine Größe von 1,20 m erreichen. Sie sind sehr langlebig und können in der Wildnis bis zu 150 Jahre alt werden. Im 17. Jahrhundert sank die Population dramatisch durch Jagden und die Einführung von Freßfeinden durch Menschen. Jetzt existieren nur noch 10 der ursprünglich 12 Unterarten in freier Wildbahn.

H: 26,5 cm

Verkauft.

27 Sammlung von sechs Käfern

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Sammlung von sechs Käfern, Naturalia

Naturalia

in leicht aufgewölbtem, rundem Rahmen präsentiert, sechs verschiedene Arten: Südindischer Prachtkäfer (Sternocera chrysis), Südamerikanischer Riesenprachtkäfer (Euchroma gigantea L.), Afrikanischer Bockkäfer (Analepthes sp.), Steppenlaufkäfer (Anthia sexguttata) und ein Gesprenkelter Rosenkäfer (Stephanorrhina guttata Ol.); Käfer sind die Gruppe von Insekten mit der größten Anzahl bekannter Arten. Sie gehören zur Ordnung der Coleoptera, die mehr beschriebene Arten umfasst als irgendeine andere Ordnung innerhalb des Tierreiches, sie stellen 25 % aller bekannten Lebensformen. 40 % aller beschriebenen Insektenarten sind Käfer (etwa 350000 Arten) und es werden immer noch neue Arten entdeckt.

D: 20 cm (Rahmen)

Verkauft.

28 Konvolut: Schlangenhäute

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Konvolut: Schlangenhäute, Naturalia

Naturalia

4 Stück, von Brillenschlangen/Indischen Kobras (Naja naja) stammend, gelbliche Färbung mit teilweise braun geränderten Schuppen und brillenförmiger Zeichnung im Kopfbereich, min. besch., feine Risse, kleine Fehlstellen; die Brillenschlange ist die häufigste und am weitesten verbreitete Art ihrer Gattung. Sie sind weit weniger angriffslustig, als gemeinhin angenommen wird. Die tauben Schlangen werden deshalb gerne von Schlangenbeschwörern gehalten, die sie durch rhythmische Bewegungen des Körpers zum Wiegen veranlassen und dabei ihre Melodien den Bewegungen der Tiere anpassen.

L: 110 - 119 cm

Vergleichsliteratur
Fuchs, Karlheinz und Manuel, Die Reptilhaut, EIn wichtiger Merkmalsträger bei der Identifizierung von Echsen und Schlangen, Frankfurt am Main 2003, p. 205

Preis: 200 - 300 €

29 Zwei Schlangenhäute

Naturalia

Haut eines Felsenpythons (Python sebae), bräunliche Grundfarbe mit schwarzer Musterung, min. besch., Risse, kleine Fehlstellen, L: 426 cm; dazu die Haut einer Abgottschlange (Boa constrictor occidentalis) mit sehr feinem Schuppenmuster, min. besch., kleinere Löcher, L: 245 cm

Vergleichsliteratur
Fuchs, Karlhein & Manuel, Die Reptilhaut, Frankfurt am Main 2003, p. 182, fig. 101 B and p. 184, fig. 103 B

Preis: 250 - 500 €

30 Zwei Schlangenhäute

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Zwei Schlangenhäute, Naturalia

Naturalia

Haut eines Netzpython (Python reticulatus), beiger Grundton mit dunkelbrauner und grauer Färbung, min. besch., guter Erhaltungszustand, L: 375 cm; dazu die Haut eines Felsenpythons (Python sebae), braune Färbung mit dunklem Muster, L: 228 cm; der Netzpython zählt zu den größten Riesenschlangen der Welt. Er erreicht regelmäßig eine Gesamtlänge von über 7 m und ein Gewicht über 100 kg. Die längste je gemessene Netzpython wurde 1912 auf Sulawesi gefangen und hält mit einer Gesamtlänge von 9,99 m den Rekord für die längste bekannte Schlange. Der größte jemals in Gefangenschaft gehaltene Netzpython („Colossus“) lebte von 1949 bis 1963 im Zoo von Pittsburgh, war bei seinem Tod 8,99 m lang und wog 172 kg.

Vergleichsliteratur
Fuchs, Karlhein & Manuel, Die Reptilhaut, Frankfurt am Main 2003, p. 181, fig. 100 A and p. 182, fig. 101 B

Verkauft.

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