Online Katalog zur 63. Tribal Art Auktion mit Sonderteil 'Wunderkammer'
231 entfällt
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232 Konvolut: Spinnwirtel
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Kolumbien
4 Stück, Terrakotta, diverse Formen und Größen, mit Ritzdekor
D: 4 cm - 5 cm, coll. in situ
Verkauft.
233 Drei Spinnwirtel und ein Rollenstempel
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Kolumbien
Terrakotta, Rollenstempel mit eingekerbten geometrischen Mustern, er wurde mit Pigment bedeckt, damit die Muster ausgerollt werden konnten, l: 7,5 cm; drei Spinnwirtel von unterschiedlicher Form, d: 4 cm - 4,5 cm; die Handspindel stellt die ursprünglichste Form des Werkzeuges zum Verspinnen von Fasern dar. Eine Handspindel besteht aus einem stabförmigen Schaft mit einem Wirtel (auch Spinnwirtel, Wirtelstein oder Wörtel genannt) als Schwungmasse.
, coll. in situ
Verkauft.
234 Sitzende weibliche Figur
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Kolumbien, Quimbaya
hellbeiger gebrannter Ton, breit angelegter Körper, bekrönt von flachem, extrem breitem Kopf, Augen und Mund durch Ritzlinien gekennzeichnet, die Nase markant ausmodelliert, kurze Stummelarme, Bohrlöcher, min. besch., Riss (Unterkörper), rest., leicht fleckig
H: 12 cm, coll. in situ
Verkauft.
235 Mutter-Kind Figur
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Kolumbien, Quimbaya
gebrannter roter Ton mit Resten von schwarzer Bemalung, flacher, rechteckiger Korpus mit halbrund angearbeiteten Gliedmaßen, die stark vereinfachten Gesichtszüge geprägt durch eine markante Nase mit eingehängtem Schmuck aus Goldblech, Bohrlöcher, besch., Fehlstellen (v. a. am Kopf der kleinen Figur); die Quimbaya-Stämme kamen einst aus Venezuela nach Kolumbien. Zur Ankunft der Europäer siedelten sechs Quimbaya-Stämme am Mittellauf des kolumbischen Flusses Cauca. Ihre Hochzeit, bekannt als "klassische Quimbaya Periode" reichte vom 4. bis ins 7. Jahrhundert nach Christus. Im 10. Jahrhundert verschwanden die Quimbaya aus bis heute unbekannten Gründen von der Bildfläche. Die meisten der aufgefundenen Objekte sind Grabbeigaben, überwiegend aus einer speziellen Goldlegierung gefertigt, wofür die Quimbaya-Kultur besonders bekannt wurde.
H: 17,5 cm, coll. in situ
Vergleichsliteratur
Luis Raúl R. Lamus, Vidal Antonio Rozo, Museo arqueológico casa del marqués de san jorge, Bogotá, Colombia 1974, ill. 71
Anton, Ferdinand, Alt-Amerika und seine Kunst, Leipzig 1977, ill. 158
Verkauft.
236 Stehende Figur
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Kolumbien, Quimbaya
gebrannter Ton, rot eingefärbt, Hohlfigur mit breit angelegtem, abgeflachtem Kopf, Augen und Mund durch Ritzlinien gekennzeichnet, die Nase markant ausformuliert, kurze Stummelarme, Bohrlöcher, min. besch., Risse (Gesicht, Brust), best., fleckig
H: 18 cm, coll. in situ
Verkauft.
237 Sitzende männliche Figur
Kolumbien, Quimbaya
gebrannter Ton, rot eingefärbt, schwarze Verfärbungen, massiver, hohl gearbeiteter Körper mit schlauchartig gebogenen Gliedmaßen, der extrem breit ausladende Kopf abgeflacht und mit markanter Nase versehen, Augen und Mund durch Ritzlinien gekennzeichnet, Reparaturstellen (Gliedmaßen)
H: 20 cm, coll. in situ
Preis: 900 - 1800 €
238 Objekte aus Ton
Ecuador
5 Stück, Spinnwirtel, H: 4 cm; kleines Maskengesicht, H: 5 cm; drei Miniaturfiguren, H: 4 cm- 5,5 cm; eine davon mit Halskette und Ohrschmuck aus Mexiko
Provenienz
Coll. Roland Hartmann, St. Gallen, Switzerland
Preis: 600 - 1200 €
239 Idol
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Ecuador, Valdivia
Kalkstein, flache rechteckige Form, stilisierte, durch Rillen gekennzeichnete Körperformen, Ablagerungen von Mineralien, auf Metallsockel montiert
H: 16 cm, ~ 2300 - 2000 BC
Provenienz
Private Collection, New York, USA
Verkauft.
240 entfällt
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